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Was ist denn mit SEO los?

...haben Agenturen wirklich erhebliche Probleme?

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Was istdenn mit SEO los?

Ein Großteil aller Marketing Agenturen haben mindestens 5 zentrale SEO –Probleme.

Vorabinfo:

  1. AbsolutesTop Ranking bei Google, ist der Wunsch aller Webseitenbetreiber.
  2. Dies setzt natürlich hohes Fachwissen hinsichtlich Suchmaschinen Optimierung voraus.
  3. Natürlich kommt eine optimale Ranking Position nicht von ungefähr, denn viele Dinge müssen beachtet werden und Maßnahmen durchgeführt werden.
  4. Ein Einwand- und fehlerfreier Seitenaufbau sowie Anpassung an die Vorgaben von Google undseiner Mitstreiter wird vorausgesetzt.
Veröffentlichung 5 SEO Probleme

In einer Veröffentlichung von Niklas Lewanczik  

werdendie 5 größten SEO-Probleme relevanter Marketing Agenturen sehr gut dargestellt.

Für jede Website wurden in der Folge eine Reihe von Metriken analysiert:  

  1. Page Speed
  2. die Zahl der indexierten Seiten 
  3.  UX 
  4.  Meta Tags 
  5.  Keyword-Optimierung 
  6.  interne Verlinkung 
  7.  Duplicate Content 
  8.  Ankertext, der zur Seite verlinkt 
  9.  etwaige Google Penalties 
  10.  bei Google falsch indexierte Seiten 
  11.  Expertise, Authoritativeness and Trust (E-A-T)-Signale 
  12. die Backlink-Qualität
  13.  die Domain-Authorität

Die 5 zentralen SEO-Probleme der Marketing-Agenturen

In der von Reboot ausgeführten Studie, die exemplarisch wirkt, sind fünf SEO-Probleme aufgetreten, die recht geläufig sind: 

70 Prozent der Agenturen hatten eine zu geringe Ladegeschwindigkeit mit einem Durchschnitts-Score von 41/100. 

 Bei 63 Prozent der Agenturen war die interne Verlinkung mangelhaft. 

57 Prozent der Agenturen hatten unerwünschte Seiten bei Google indexiert. 

 Bei 52 Prozent der Agenturen galt, dass Thin Content auf den Seiten vorhanden ist. 

 47 Prozent der Agenturen hatte eine schwache Keyword-Optimierung für die Seiten aufzuweisen.

Probleme auch bei der Indexierung und mit 

Thin Content

Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Agenturen hatte Seiten bei Google indexiert, von denen sie es gar nicht wollten, etwa Blank Pages oderDankesseiten nach Formularen. Bei Websites auf der zweiten und dritten Seite der Suchergebnisse war der Anteil sogar deutlich höher, lag bei 70 und 75 Prozent. Bei einigen Agenturen wurden Seiten gefunden, die nur ein Bild, aber keine weiteren Inhalte zeigten. Allerdings wurden auch diese gecrawlt. Bei Reboot selbst kam zutage,dass Seiten aus dem Segment Press Placements zu hauf indexiert wurden.

Keyword-Optimierungist ebenfalls oft noch ausbaufühig

47 Prozent der Marketing-Agenturen in der Analyse hatten ihre Seiten nicht bestmöglich für relevante Keywords optimiert. So wurdenPotentiale bei H1-Überschriften und Landing Pages nicht so genutzt, wie es möglich gewesen wäre.

Die Möglichkeiten, verwandte Keywords einzusetzen, etwa neben „DigitalPR“ auch „Digital Agency“ oder „Digital PR Services“, wurde des Öfteren versäumt. Reboot argumentiert auch, dass eine H1-Überschrift wie „Digital PR“ Google nicht ausreichend erklärt, was die Seite eigentlich liefert. Einen Service oder einenGuide oder vielleicht nur eine Definition?

Neben den Top Fünf SEO-Problemen wurden in Reboots Analyse jedoch andereBereiche gefunden, die für die Agenturen problematisch waren. Dazu zählen schwache Meta Titles bei Landing Pages, eine Problematik bei immerhin 20 Prozent der Websites. Für sogar 27 Prozent galt, dass sie aufgrund von Duplicate Content Einbußen bei ihrer SEO-Kredibilität hinnehmen müssen. Die Backlink-Qualität ließ auch häufiger zu wünschen übrig, bei insgesamt 33 Prozent.

Bei all den Negativaspekten, die Reboot aufzeigt, wurden jedoch auch Momente hervorgehoben, die die Marketing-Agenturen besonders gut machen. Dazu zählen die Trust-Signale, die an Google gesendet werden. So haben von den untersuchten Unternehmen alle einen Marketing Blog und alle HTTPS. 29 von 30 Unternehmen hatten eine Social Media-Präsenz vorzuweisen, alle hatten Kontaktinformationen parat und immerhin 83 Prozent haben eine „About“- oder „Meet the Team“-Seite.

Die Analyse von Reboot, wenn gleich sie nur einen Ausschnitt einer Branche abbildet, zeigt, dass Webmaster ihre Seiten stets optimieren können, insbesondere in Sachen Page Speed und interne Verlinkung. Google selbst gibt hierfür oft Informationen preis, zudem unterrichtet beispielsweise der Twitter Account von Google Webmasters über Neuigkeiten bei der Search Console, zu robots.txt usw. Egal ob Testtools und Seitenreview oder Qualitätssteigerung bei den Inhalten. Es gibt immer noch Möglichkeiten, um die eigenenSEO-Probleme zu lokalisieren und zu beheben. Prüft doch direkt mal eure eigene Ladegeschwindigkeit oder setzt den einen oder andereninternen Link mehr.

Quelle Online-Marketing/ Artikel von  Niklas Lewanczik 

sichtbare Keywords

Nebenbei bemerkt 

und festgestellt:

Wenn diese gravierenden Probleme oftmals schon bei renommierten Agenturen, intern vorhanden sind, was passiert denn dann mit Kunden Webseiten,deren SEO Hoffnung sehr oft mit existenziellen Zielsetzungen behaftet ist.

Wenn hier das Wissen, Können, die Erfahrung sowie Flexibilität und innovative Denkfähigkeit nicht vorhanden ist, hat es gravierende, negative Auswirkungen für Kundenwebseiten.

SEO ist seit vielen Jahren eine Geldmelkmaschine, die so gut wie nie die erhofften Ranking Ergebnisse der Kunden erfüllt. Im Gegenteil, es wird von den Agenturen viel versprochen und wenig gehalten. Wenn Kunden nachfragen kommt sehr oft die Antwort: „Ei, wir wissen doch nicht wie Google tickt!“

Warum erhält denn Google so viele Beschwerden von unzufriedenen Webseitenbetreiber, deren Rankings und Sichtbarkeit auf einmal negativ behaftet sind oder sogar komplett aus den Top Rankings verschwunden sind, wenn Google wie so oft und verstärkt Updates fährt.

Hierzu muß unbedigt bemerkt werden, dass Agenturen nicht in derr Lage sind, Keywords transparent, also sichtbar darzustellen.

Könnten Agenturen natürlich transparent/ sichtbar darstellen, so wären die Keywords greifbar, transportabel und es bestünde sogar die Möglichkeit der exakten Positionierung und Festigung. Wir nennen dies RANKING – STABILITÄT.

Unsere durch KI gesteuerte TRAI KI Software macht Keywords transparent und somit sichtbar. Daher haben die von uns, für unsere Kunden erreichten Top Rankings, absolute Stabilität. Resistent, also gewappnet gegen Google Updates.

Somit haben auch Suchmaschinen einen hohen Nutzen durch, von uns optimierte Webseiten, denn es kommen keine Beschwerden unzufriedener Kunden.

So wie es sehr oft der Fall ist, durch mangelhafte und instabiler Optimierung vieler Agenturen.

Klassisches SEO, so, wie es immer noch von AGENTUREN ausgeführt wird, steht seit langem auf dem Prüfstand und hat ausgedient, ist überholt! 

Überholt durch TRAI KI Software, die zeitlich, innovative und zukunftsweisende Anpassung an die Realität sowie endlich nachhaltigen und aussagekräftigen Nutzen für Unternehmen und ihre Webseiten garantiert. 

Automatismen und selbstlernende Software bestimmen die Zukunft. 

Möchten Sie denn nicht auch lieber gesunde Ernährung statt Gammelfleisch essen?

TRAI KI gibt angepasstes Preisniveau vor, so, das sich wirklich jeder die so dingend benötigte

Suchmaschinen Optimierung für seine Webseite leisten kann.

TRAI bedeutet: Technical Ranking Artificial Intelligence

von Prof. Dr. h. c. Torsten Paul Monnard

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